Das Madrider Studentenviertel par excellence, denn hier liegen die meisten Studentenwohnheime und -unterkünfte. Ein abwechslungsreiches Nachtleben für das jüngere Publikum, lässige Kneipen, Clubs und Bars mit den unterschiedlichsten Sounds wie EDM, Rock, Heavy, Pop oder Latin Music, deren wichtigstes Merkmal ein gutes Ambiente ist, sind daher unschwer zu finden.
Die Madrider Gegend und ihr lebhaftes Nachtleben erreicht man von mehreren Metro-Stationen aus: Plaza de España, Ventura Rodríguez, Argüelles, Moncloa, Metropolitano und Guzmán el Bueno.
Wer vorhat, etwa einen Sommerabend entspannt bei Sonnenuntergang anzugehen, findet in der obersten Etage des Hotels Exe Moncloa die Außenterrasse Terraza de Poniente, die einen spektakulären Blick auf die Bergkette der Sierra de Guadarrama und eine höchst angenehme Chill-out-Atmosphäre bietet.
Eine weitere Möglichkeit zum Betrachten des Sonnenuntergangs ist der berühmte Tempel von Debod, einer der außergewöhnlichsten Orte Madrids. Weitere In-Restaurants sind Casa Mono mit seinem New Yorker Flair, Goiko Grill mit seinen köstlichen Hamburgern, Gastrobar Rosales oder Punto Básico mit mediterraner Küche. In der Gegend am häufigsten anzutreffen sind Freundesgruppen, die als Grundlage eines gelungenen Abends ein Bierchen, Tapas und Portionen in verschiedenen Bars und Kneipen zu sich nehmen. Ein weiterer Hotspot ist Bloom, die Gastrobar von Salvador Bachiller, die zum blumigsten und romantischsten Restaurant in Madrid geworden ist.
Wer anschließend feiern will, hat mehrere Lokale zur Auswahl. Und wie in den meisten Nightlife-Vierteln der Metropole gibt es neben Lokalen, die zwischen 02:00 und 04:00 Uhr schließen, auch solche, in denen die Nacht bis in die frühen Morgenstunden dauert - vor allem von Donnerstag bis Samstag.
Auf Fans von Electronic-Sounds wartet das Pirandello I-II-III in weniger als 5 Minuten Entfernung von der Plaza España in der Calle Martín de los Heros 14 Ecke Ventura Rodriguez 7. Und zum Auftakt des Abends finden im Gran Teatro CaixaBank Príncipe Pío Vorstellungen statt, die einen Besuch wert sind.
Der Fitz Club Madrid, eine neue Lounge, die vom Schriftsteller F. Scott Fitzgerald und den Clubs und Partys der Roaring Twenties des 20. Jahrhunderts inspiriert wurde, und DRY Martini Madrid - THE BAR des Barkeepers Javier de las Muelas, der weltweit als Referenz in der Kunst der Cocktailherstellung gilt, befinden sich jetzt im Gebäude Casa Gallardo. In der Nähe der Plaza de España befindet sich die Bar und Cocktailbar Bora-Bora Madrid, die sich durch ihre polynesische Dekoration und ihre ruhige und intime Atmosphäre auszeichnet.
Im Erdgeschoss des Hotels Barceló Torre de Madrid befindet sich die Garra Bar, eine Cocktailbar mit einer großen Auswahl an Mixgetränken. Und ganz in der Nähe des Parks Jardines de Sabatini erwartet Sie Las Tablas, die größte Flamenco-Bühne der Stadt. Gegenüber den Gärten des Campo del Moro befinden sich das Flamenco-Lokal Sala Temple und der ART Madrid Club.
Und in der Calle Julián Romea 4 im Moncloa-Bezirk liegt das Sala Cats, ein höchst exklusiver Studententreff mit Themenpartys und Musik von House bis Reggaeton aus dem Mischpult von Resident-DJ Willy Alcocer. Ein Highlight ist der als Nagelstudio getarnte Club Uñas Chung Lee mit orientalisch angehauchten Shows, einem vielseitigen Musikangebot und einem futuristischen Asia-Design.
Wer Rock, Punk und Heavy bevorzugt, wird in den sogenannten Bajos de Argüelles fündig. In diesem Bereich befindet sich das Restaurant EMi, das bereits vier Monate nach seiner Eröffnung mit einem Michelin-Stern im Guide 2026 ausgezeichnet wurde. Das gemütliche Lokal wird von Küchenchef Rubén Hernández Mosquero geleitet, dessen Küche von den Prinzipien der neuen nordischen Küche inspiriert ist, kombiniert mit asiatischen Techniken und einem Schwerpunkt auf saisonalen Produkten.
Weitere Nightlife-Optionen? El Chapandaz, dessen berühmte Leche de pantera (Panthermilch) man probieren sollte, der Konzertsaal Copérnico mit Live-Musik und DJ, das renovierte Mon Madrid, der Club Gotham und seine urbane Atmosphäre.
Legendäre Lokale bestehen neben Festsälen in einem der Epizentren der LGTBIQA+-Szene, in dem Vergnügen und Respekt immer an erster Stelle stehen.
Als Ausgangspunkt der berühmten Movida der 80er Jahre und ständiger Aufenthaltsort von Nachtschwärmern aller Arten war das Viertel prägend für das Madrider Nachtleben.
Das Barrio de Salamanca erstrahlt in nächtlichem Glanz und bietet eine exklusive Atmosphäre voll hinreißender Eleganz.
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