Das Kloster El Escorial

Zur Unterbindung der Übertragung des Coronavirus bleiben die Klosteranlage  San Lorenzo de El Escorial, El Valle de los Caídos, La Casita del Príncipe und La Casita del Infante bis auf weiteres für die Öffentlichkeit geschlossen.

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Inmitten der Gebirgskette Sierra de Guadarrama, am Hang des Monte Abantos gelegen, nur 50 Kilometer von Madrid entfernt, ist San Lorenzo de El Escorial eine der touristisch und kulturell interessantesten Gemeinden dieser Gegend. Ihre Hauptsehenswürdigkeit ist das Monasterio y Real Sitio de San Lorenzo de El Escorial, zu Deutsch: Kloster und Königlicher Sitz Sankt Laurentius von El Escorial, das im Jahr 1984 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

Betroffen vom Tod seines Vaters Karl V., im Jahr 1558, und mit dem Ziel das Haus Österreich in Spanien zu bestätigen, ließ Philipp II. das Kloster bauen. Hiermit wollte er die ewige Erinnerung an seine Familie garantieren, einen dynastischen Pantheon gründen und die Zerstörung einer dem hl. Laurentius geweihten Kirche bei der Schlacht von Saint-Quentin in Frankreich wieder gutmachen.

Am 23. April 1563 wurde der erste Stein des Klosters gelegt, dessen Bau unter der Leitung von Juan Bautista de Toledo begann. Als dieser 1567 starb, übernahm Juan de Herrera die Bauleitung und prägte das Werk mit seinem persönlichen architektonischen Markenzeichen, dem so genannten Herrera-Stil, der sich durch strenge Linien und den Verzicht auf ablenkende, dekorative Elemente auszeichnete.

 

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