Vom 20. bis 22. März 2026 ist das Eisenbahnmuseum Gastgeber eines erstmals stattfindenden großen Gastronomiefestivals, das gehobene Küche für alle zugänglich macht. Dabei bieten Köche von Restaurants mit Michelin-Sternen und Repsol-Sonnen ihre bekanntesten Gerichte, die mit kreativen, überraschenden Ideen an Streetfood-Konzepte angepasst wurden.
Das Madrid Food Fest Madrid verspricht Besuchern ein Erlebnis weit über das Kochen hinaus. Auf dem Programm stehen Kulinarik, Kultur, Musik und Innovation. So bietet sich die Gelegenheit zu einem Streifzug über einen Markt mit traditionell zubereiteten Lebensmitteln, darunter eine gepflegte Auswahl an Käsespezialitäten, Weine der Region Madrid sowie Kombucha, Proteinschokolade oder „Zero-Waste”-Produkte von Startup-Unternehmen. Für ein rundes Erlebnis sorgen Showcooking-Sessions, Live-Musik, Live-Podcasts und interaktive Workshops, die dazu einladen, das Thema Kochkunst durch Mitmachen zu entdecken.
Bei dieser ersten Ausgabe vertretene Köche sind etwa Rafa Bergamo (Kuoco), Miguel Carretero (Santerra), Coco Montes (Pabú), Edwin Rodríguez (Quimbaya) und Jhosef Arias (Hasaku), ein bekannter Botschafter der peruanischen Küche in Madrid. Hinzu kommen Marktstände wie Tripea (Rober Martínez), Insurgente (Genaro Celia & Agus Mikielievch) und Gustoo (Jorge Cal & Aldo Sebastianelli).
Ebenso dabei sind das Montia (Dani Ochoa) aus der Sierra de Guadarrama sowie die Küche des Ancestral (Victor Infantes & Saúl González), des Chispa Bistró (Juan D'Onofrio) und des Marmitón (Pablo Sánchez & Lalo Zarcero); von weiter her kommen u. a. das El Llar de Viri, Asturien (Elvira Fernández), sowie das Epílogo (Rubén Sánchez Camacho) und das Retama (M. Ángel Expósito) aus Ciudad Real.
Ziel ist es, das Madrid Food Fest als eines der großen Kulinarikevents im Frühjahr zu etablieren, bei dem einige der besten spanischen Restaurants mit Michelin-Stern und Repsol-Sonnen an einem Wochenende an einem gemeinsamen Schauplatz ihre Erfahrungen weitergeben.
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