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Kleine Ausstellung mit zwei Werken des bekannten deutschen Renaissance-Malers (Prado-Museum. 24. Nov. - 7. März 2027).

Neuinszenierung einer der bedeutendsten Opern des 20. Jahrhunderts von Christof Loy unter der musikalischen Leitung von Gustavo Gimeno (Teatro Real. 13. Feb. - 5. Mär.).


Ein erstaunliches, gar nicht so verstecktes Art-Déco-Viertel im Süden der Stadt.

Ein Raum im Matadero, der Künstlern aus aller Welt für besondere Kreationen zur Verfügung steht.

Das bekannte, 2005 komplett renovierte Theater liegt im Stadtgebiet Malasaña.

Die einzige Einrichtung in Europa mit acht Escape-Room-Räumen und einem eigenen Pub, der Spoiler Bar.

Antigone, Mede und König Ödipus, dargeboten von drei der besten spanischen Dramaturgen, in dieser zu einem Theater umgewandelten ehemaligen Kirche.

Kooperatives Theater im Stadtteil Lavapiés, in dem die Sozialpolitik aus Kultur und Festlichkeiten umgesetzt wird.

Das Theater liegt im Stadtteil Salesas und wurde gänzlich umgestaltet. Seit 1978 ist es Sitz des Nationalen Theaterzentrums.


Ein Theater, dessen Markenzeichen sein Programm mit klassischen, jedoch modern interpretierten Stücken ist.

Das Viertel Salamanca begrüßt dieses neue Theater und bietet dem Publikum ein abwechslungsreiches Programm.

Eine zum Weltkulturerbe ernannte Universitätsstadt – und Paradies der Studenten − mit einem interessanten monumentalen Vermächtnis.

Besichtigen Sie die spektakuläre Festungsmauer und die Kathedrale dieser mittelalterlichen Stadt mit jüdischem, christlichem und moslemischem Erbe.

In einer Inszenierung von Pierre Audi mit Bühnenbild von Anish Kapoor gastiert Verdis eindringliche Geschichte erneut am Teatro Real (Teatro Real. 16., Dez. - 9. Jan.).

Eines der bedeutendsten Werke Händels in einer Aufführung des RIAS Kammerchors und der Akademie für Alte Musik (Teatro Real. 18. Dezember).

Komponist Manuel Busto präsentiert eine neue Opernadaption der Tragödie von Lorca (Teatro Real. 9., 10., 11., 13. und 14. März).

Aufführung des Werks von Umberto Giordano unter der musikalischen Leitung von Daniel Oren mit Sopranistin Sonya Yoncheva in der Titelrolle (Teatro Real. 7. und 10. Januar).