Vom 4. bis 8. März 2026 ist das Messegelände IFEMA MADRID (Hallen 7 und 9) Schauplatz der 45. Messe ARCOmadrid. Auch dieses Jahr versammelt das Event wieder eine Auswahl großer Namen aus der internationalen Galerienlandschaft
Auch bei diesem neuen Termin präsentiert die ARCOmadrid wieder ihre gewohnten Programme aus den Vorjahren. Eine Ergänzung des künstlerischen Messeinhalts bilden als wichtigste Säule das Hauptprogramm - die vom Organisationskomitee ausgewählten Galerien - sowie die kuratierten Rubriken.
Auch die kuratierten Rubriken vergangener Jahre sind wieder vertreten: Opening, das neue Inhalte beisteuert und das Entdecker-Konzept der ARCO intensiviert. ArtsLibris ist die Rubrik für Kunstpublikationen, die sich an die Einsteiger unter den Sammlern richtet, ergänzt durch weitere Initiativen der ARCO-Stiftung als Anregung zum Sammeln.
Das Hauptprogramm der 45. ARCOmadrid umfasst 170 Stände und bietet, ergänzt durch die Inhalte der kuratierten Rubriken ARCO2045, Opening. Nuevas galerías und Perfiles. Arte Latinoamericano, einen Streifzug durch die Angebote aus 31 Ländern. Die Teilnahme von Galerien wie 1 Mira Madrid / 2 Mira Archiv, Alarcón Criado, ATM, Elba Benítez, Elvira González, Leandro Navarro, Nordés, Prats Nogueras Blanchard, ProjecteSD, T20 und Travesía Cuatro sowie weiterer Projekte aus verschiedenen Teilen des Landes verdeutlicht die Stärke und Vielfalt der spanischen Kunstszene. Hinzu kommen die diesjährigen Debütanten Río & Meñaka und Memoria sowie Blue Velvet und Fermay, die nach ihrer Präsenz in der Rubrik Opening. Nuevas galerías nun im Hauptprogramm vertreten sind.
Zu den internationalen Galerien zählen Neuzugänge wie Carlos/Ishikawa, Green Art, Lia Rumma, Loevenbruck und Zander sowie frühere Messeteilnehmer wie Casa Triângulo, Gregor Podnar und Luisa Strina. Erneut vertreten sind auch Bernier/Eliades, Casas Riegner, Dépendance, Massimo Minini y Francesca Minini, Plan B, Luciana Brito und Raquel Arnaud. Und neben den Stammgalerien Esther Schipper, Jocelyn Wolff, Lelong, Meyer Riegger, neugerriemschneider, Ruth Benzacar, Peter Kilchmann, Thaddaeus Ropac und Thomas Schulte halten auch Fortes D'aloia & Gabriel und Vistamare der Messe ihre Treue.
Besonders erwähnt sei Opening. Nuevas galerías, das auch diesmal wieder Entdeckerterrain für Innovatives auf der ARCOmadrid bietet. Mit 18 Ständen repräsentiert die Auswahl von Rafa Barber und Anissa Touati die junge Galerienlandschaft aus dem In- und Ausland, darunter die bereits in Vorjahren vertretenen Callirrhoë, Og Gallery, Reservoir, Selebe Yoon und Villa Magdalena sowie die Neuzugänge 4710 Gallery, Ada Projects, Gratin, Linse, Method und Windows Project.
Im Mittelpunkt der Rubrik Perfiles | Arte Latinoamericano steht die langjährige Verbindung der ARCOmadrid zur Kunstszene Lateinamerikas. Der von José Esparza Chong Cuy kuratierte Bereich präsentiert 11 Künstler in jeweils separaten Projekten, darunter Gabriel Branco (bei Galatea), Harold Mendez (bei Patron Gallery und Commonwealth and Council), Paloma Contreras (bei Pequod Co.) und Julia Gallo (bei Yehudi-Hollander Pappi). Zu diesen erstmaligen ARCO-Teilnehmern kommen treue Messevertreter wie A Gentil Carioca (mit Kelton Campos), Embajada (mit Las Nietas de Nonó), Isla Flotante (mit Roberto Jacoby) und N.A.S.A.L. (mit Miguel Cintra Robles).
Gemeinsam mit den Ausstellungen in verschiedenen Madrider Einrichtungen bringt die Messe erneut Galerien, Künstler, Sammler, Kuratoren und Fachbranche zusammen und erweist sich damit erneut als wichtiger Termin für die internationale Kunstszene.
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