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Die italienische Sängerin im Rahmen ihrer neuen Welttournee Yo Canto World Tour 2026/2027 (Movistar Arena. 6. April).

Regisseur Àlex Ollé inszeniert das Werk von Paul Dukas - 113 Jahre nach seiner Entstehung (Teatro Real. 26. und 31. Januar, 5., 11., 15. und 20. Februar 2026).

Die Theatergruppe Yllana gibt ein verrücktes klassisches Musikkonzert voller heiterer Sketche (Gran Teatro CaixaBank Príncipe Pío. 4., 8., 15., 18., 26. und 27. Januar).

Jährlich stattfindende Programmreihe mit Vorstellungen und Veranstaltungen rund um die Welt des Puppen- und Marionettenspiels (Teatro Valle Inclán. Samstag und Sonntag. 4. Okt - 14. Juni).

Ausstellung mit einer Auswahl von Werken, inspiriert vom Schaffen des großen flämischen Malers (Juan-March-Stiftung. 27. Feb. - 12. Apr.).

An Madrids prächtiger Süd-Nord-Achse liegen einige der wichtigsten Finanzzentren Madrids. Und jede Menge Stadtgeschichte, zu der auch das Fußballstadion Santiago Bernabéu sein Kapitel beigetragen hat.

Der unumstrittene Mittelpunkt des Madrider Kulturlebens ist die Kulturlandschaft, die sogenannte Landschaft des Lichts, 2021 zum Weltkulturerbe erklärt worden.

Rund um den See im Casa de Campo gibt es eine Reihe von Restaurants mit interessantem Gastronomieangebot, das diesen schönen Madrider Naturschauplatz noch zusätzlich bereichert.

Der Herzog von Alba ließ sich unweit seines Stadtsitzes die mächtige Barockkaserne bauen, die dem Viertel seinen Namen gibt. Sie ist umgeben von Gassen mit traditionellen Tabernas und interessanten Geschäften.

Rastro-Flohmarkt, Tapas, Verbena-Volksfeste, Las Vistillas, Plaza de la Paja, der Stadtheilige San Isidro und eine spanische Humanistin: La Latina steckt voller Entdeckungen und ist das madrilenischste aller Viertel.

Zwischen Plaza de España und Moncloa gibt es viel zu entdecken: Fresken von Goya, einen Aussichtsturm, Parks – und sogar einen echten ägyptischen Tempel.

Eines der ersten Gebäude in Madrid, das vollständig im Art-déco-Stil erbaut wurde.

Großer Laufsteg über den Manzanares-Fluss, der zu einer der Ikone von Madrid Río geworden ist.

Ein Labor für die Welt des Designs in einem der avantgardistischsten Kulturzentrum Madrids, dem Matadero.

Das erste kolumbianische Spitzenrestaurant Madrids - unter der Leitung von Koch Edwin Rodríguez - erhielt einen Michelin-Stern.

Am nördlichen Ende der Calle Castellana erhebt sich die neue ‚Madrider City‘ mit dem höchsten Gebäude Spaniens.

Die Taverne Lavapiés gilt als die älteste in Madrid. Traditionelle spanische Küche in einer Umgebung mit Stierkampf.

Palastgebäude aus dem 19. Jahrhundert im Zentrum von Madrid, in dem alle Arten von Veranstaltungen organisiert werden.

Die Einrichtung in der Gegend der Straßen Sol / Gran Vía dient zur Bekanntmachung der katalanischen Kultur in Madrid.

Der Garten der Stiftung Olivar de Castillejo ist ein Grün- und Kulturraum im Norden von Madrid.