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Zweigstelle des Centro Dramático Nacional, wo hauptsächlich klassische Bühnenstücke aus dem 20. Jahrhundert aufgeführt werden.

Das Werk der peruanischen Künstlerin ziert die Plane, die während der Restaurierungsarbeiten vorübergehend den Palast aus dem 19. Jahrhundert im Retiro-Park verdeckt (Kristall-Palast. 13. Jan. 2026 - 1. Jan. 2027).

In seinem neuen Tournee-Programm erweckt das Orchester fantastische Welten, untergegangene Zivilisationen, ferne Galaxien und unerforschte Gefilde durch die Musik zum Leben (Auditorio Nacional de Música - Sala Sinfónica. 2. Oktober).

In seinem Programm kombiniert das Ensemble drei Höhepunkte der Tanzkunst des letzten Jahrhunderts (Teatro Real. 15. bis 18. Januar).

An Madrids prächtiger Süd-Nord-Achse liegen einige der wichtigsten Finanzzentren Madrids. Und jede Menge Stadtgeschichte, zu der auch das Fußballstadion Santiago Bernabéu sein Kapitel beigetragen hat.

Der unumstrittene Mittelpunkt des Madrider Kulturlebens ist die Kulturlandschaft, die sogenannte Landschaft des Lichts, 2021 zum Weltkulturerbe erklärt worden.

Rund um den See im Casa de Campo gibt es eine Reihe von Restaurants mit interessantem Gastronomieangebot, das diesen schönen Madrider Naturschauplatz noch zusätzlich bereichert.

Zwischen Plaza de España und Moncloa gibt es viel zu entdecken: Fresken von Goya, einen Aussichtsturm, Parks – und sogar einen echten ägyptischen Tempel.

Der Herzog von Alba ließ sich unweit seines Stadtsitzes die mächtige Barockkaserne bauen, die dem Viertel seinen Namen gibt. Sie ist umgeben von Gassen mit traditionellen Tabernas und interessanten Geschäften.

Rastro-Flohmarkt, Tapas, Verbena-Volksfeste, Las Vistillas, Plaza de la Paja, der Stadtheilige San Isidro und eine spanische Humanistin: La Latina steckt voller Entdeckungen und ist das madrilenischste aller Viertel.

Eines der ersten Gebäude in Madrid, das vollständig im Art-déco-Stil erbaut wurde.

Großer Laufsteg über den Manzanares-Fluss, der zu einer der Ikone von Madrid Río geworden ist.

Ein Labor für die Welt des Designs in einem der avantgardistischsten Kulturzentrum Madrids, dem Matadero.

Das erste kolumbianische Spitzenrestaurant Madrids - unter der Leitung von Koch Edwin Rodríguez - erhielt einen Michelin-Stern.

Am nördlichen Ende der Calle Castellana erhebt sich die neue ‚Madrider City‘ mit dem höchsten Gebäude Spaniens.

Die Taverne Lavapiés gilt als die älteste in Madrid. Traditionelle spanische Küche in einer Umgebung mit Stierkampf.

Der Garten der Stiftung Olivar de Castillejo ist ein Grün- und Kulturraum im Norden von Madrid.

Palastgebäude aus dem 19. Jahrhundert im Zentrum von Madrid, in dem alle Arten von Veranstaltungen organisiert werden.

Eine einzigartige Shoppingerfahrung nur dreißig Minuten von Madrid entfernt mit Rabatten von bis zu 60 % auf Luxusmarken.

Neoromanische Kirche unter der Kathedrale zu Ehren der Virgen de la Almudena, der Schutzpatronin von Madrid.