Das Kunstprojekt Balloon Museum präsentiert in Madrid eine neue Ausstellung mit Werken moderner Kunst rund um das Thema Luft. Die Ausstellung am Bühnenschauplatz Puerta del Ángel ist vom 28. März bis 6. September zu sehen. Nach über sieben Millionen Besuchern in Städten wie New York, London, Rom, Barcelona und Paris präsentiert das Projekt auch bei uns 14 großformatige Installationen von Künstlern wie Philippe Parreno, Martin Creed, Karina Smigla-Bobinski, Rafael Lozano-Hemmer, A. A. Murakami und Hyperstudio.
Unter dem Motto Art is in the air bietet die Ausstellung ein Erlebnis mit fließenden Grenzen zwischen Kunstwerk und Publikum, bei der Interaktion und Erkunden im Mittelpunkt stehen. Statt einer statischen Ausstellung ermöglicht das Projekt die aktive Beteiligung der Besucher und eröffnet neue Formen der Begegnung mit der Kunst unter Auslotung verschiedener Möglichkeiten im Rahmen sinnesorientierter und experimenteller Kreationen.
In diesem Konzept werden aufblasbare Materialien, die mit Kindheitserinnerungen verbunden sind, zu einem Ausdrucksmittel, das sich mit den Themen gesellschaftlicher Wandel, moderne Kunst und kreative Erfahrungen auseinandersetzt. Die mit emotionaler Wirkkraft beeindruckenden Installationen entführen den Betrachter in ein ganz eigenes Universum. Hier fordert das Flüchtige das Greifbare heraus und die Luft wird zum Symbol der Freiheit, die physische und konzeptuelle Grenzen überwindet. Schon das Wort „Euphorie” verkörpert die Quintessenz des Projekts, vermittelt es doch die schwebende Schwerelosigkeit von Luft, dem zentralen Element der Kunstwerke.
Seit seinen Anfängen im Jahr 2021 hat sich das Balloon Museum (ein von Lux Entertainment konzipiertes und produziertes Projekt) als eines der bekanntesten Pop-Phänomene in der Ausstellungswelt etabliert. Durch die Zusammenarbeit mit über 60 internationalen Künstlern in Produktionen wie Pop Air, Let’s Fly, EmotionAir und Euphoяia – Art is in the Air präsentiert es neue Formen des Zusammenspiels von Kultur, Unterhaltung und Publikumsbeteiligung.